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Infothek

Andere Organisationen und Verbände bieten weiterführende Informationen zum Thema. Sie berichten über ihre  Aktionen und Aktivitäten „gegen TTIP“ und für Freien Handel.


Attac
Die „Assoziation für Besteuerung von Transaktionen“ informiert detailliert und allgemein verständlich über zahreiche Themen rund um TTIP, Ceta und TISA.

Was bedeutet „Regulatorische Kooperation“?
Ein trojanisches Pferd Namens CETA
TISA- Ein Angriff auf die öffentliche Daseinsvorsorge


Das Alternative Handelsmandat
Die Allianz „Alternatives Handelsmandat“ (Alternative Trade Mandate Alliance) wird aus fast 50 Organisationen gebildet. Mitglieder sind Bauern und Bäuerinnen, Gruppen, die an Entwicklungsthemen arbeiten, Aktive des gerechten Handels, Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen, Wanderarbeiterinnen und Wanderarbeiter, Umweltschutzorganistaionen, Frauen-, Menschenrechts-, Verbraucher- und konfessionelle Basis-Gruppen aus ganz Europa.
Grundsatzpapier der Allianz Alternatives Handelsmandat (Quelle: misereor.de) als pdf


BUND
Der Bund für Umwelt und Naturschutz BUND informiert zu
TTIP und JEFTA, sowie über seine Aktivitäten.


Campact
Die Bürgerbewegung bietet viele visuell aufbereitete Informationen zu unseren Themen.
Sie ruft immer wieder erfolgreiche Kampagnen ins Leben.
Kampagne „Stoppt TTIP“
TISA-Stoppt den Geheimplan der Konzerne
Den Ceta-Hammer aufhalten


CORRECT!V
Das „erste gemeinnüthzige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum“ informiert gemeinnützig, unabhängig und initiativ.
Initiativ gefördert von Anneliese Brost und ihrer Stiftung.und vielen weiteren Förderern.
Recherche TTIP-die Fakten.


Mehr Demokratie e.V.

Mehr Demokratie e.V. engagiert sich auch bereits seit vielen Jahren gegen diese Form des Freihandels. Aktuelle Aktion:

„Verfassungsbeschwerde EU-Singapur“


TTIP unfair handelbar
Das Bündnis „TTIP unfair handelbar“ hat eine Liste von Referentinnen und Referenten zu Themen rund um TTIP zusammengestellt. Das Bündnis findet man hier: http://www.ttip-unfairhandelbar.de/


Umweltinstitut
Das Umweltinstitut München e.V. führt eine Freihandel-Infokampagne zur Verhinderung von TTIP und Ceta. Hier beziehen Sie Info-Faltblätter und Aufkleber, spenden „Infopakete“ oder gehen eine Fördermitgliedschaft ein.


Gemeinsames Positionspapier des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und den kommunalen Spitzenverbänden Deutscher Städtetag

TTIP wirft Fragen auf, die auch die Erbringung von Dienstleistungen der Daseinsvorsorge vor Ort betreffen können. Die kommunale Daseinsvorsorge ist ein wichtiges Element in der EU, das den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt fördert. Sie darf durch Freihandelsabkommen der EU nicht gefährdet werden. Die Erbringung zahlreicher Aufgaben der Daseinsvorsorge durch kommunale und öffentliche Einrichtungen hat in unserer Gesell-schaft eine lange Tradition. Die Kommunen betätigen sich wirtschaftlich, auch durch eigene Unternehmen und Einrichtungen, um öffentliche Aufgaben zu erfüllen. Sie haben im Rahmen der Daseinsvorsorge die Aufgabe, für ihre Bürgerinnen und Bürger effizient und kostengünstig ein gleichwertiges, diskriminierungsfreies, verlässliches und flächendeckendes Angebot jeweils vor Ort notwendiger Dienstleistungen hoher Qualität zu gewährleisten.

Download des BMWi Positionspapiers <hier>


Unterrichtsmaterial zum Thema Freihandelsabkommen
TTIP-Streitpunkt Freihandel (Bundeszentrale für Politische Bildung bpb)
lehrer-online: TTIP Freihandelsabkommen-Chance oder Risiko
Dossier der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg
„Explain it“
Erklärvideo auf youtube


Private Initiativen im Netz
Freihandelpressespiegel (Ohne Angabe des Autors)